Archive for ‘Presse’

28. August 2014

Auftakt zur „Wir haben es satt!“-Demo am 31. August 2014 in Potsdam – Ein Streich gegen Agrarindustrie

IMG_8754Berlin/Potsdam, 28. August 2014 – Auf dem Luisenplatz im Potsdamer Zentrum stimmten heute Aktive der Kampagne „Meine Landwirtschaft“ und des Aktionsbündnisses Agrarwende Berlin-Brandenburg die Bürgerinnen und Bürger auf die sonntags in der brandenburgischen Landeshauptstadt stattfindende „Wir haben es satt! Massentierhaltung abwählen!“-Demo ein. Tenor: Gemeinsam machen wir Druck!

Begleitet von einem Streichquartett der Jungen Sinfonie Berlin wurden zur Mittagszeit auf dem Luisenplatz vorm Brandenburger Tor Bilder der verfehlten Agrarpolitik gezeigt – wie Bienensterben, Tierleid in Mega-Mastanlagen und Pestizidschäden in der Landwirtschaft. Der Aufruf zur Demonstration, die am Sonntag, 31. August 2014, um 13 Uhr am Potsdamer Hauptbahnhof startet, läutete dann sowohl einen musikalischen als auch einen Wandel in der dargestellten – wie wesensgemäße Tierhaltung, Artenvielfalt auf den Äckern, Greening – Landwirtschaft ein.

IMG_8763„Unser Aufruf zur Demo hat schon weite Kreise gezogen“, freut sich Julia Lesmeister, Organisatorin seitens des Aktionsbündnisses. „So tourt beispielsweise Jungbauer Johannes Erz, der zur Demo im Traktorkonvoi mitfährt, schon am Samstag durch Berlin. An drei Stationen (Wochenmarkt am Boxhagener Platz, Bio-Markt am Mehringdamm, Öko-Markt auf dem Chamissoplatz) mobilisiert er noch die Menschen und berichtet aus erster Hand über seine Erfahrungen mit Landgrabbing, einem großen Problem im Land“, berichtet sie weiter.

Mit der Demo fordern die Initiatoren insbesondere, die Massentierhaltung abzuwählen. „Ich habe es so satt, dass die Politik die Verantwortung auf die Verbraucher abwälzt“, sagt Michael Wimmer, FÖL-Geschäftsführer und einer der Sprecher des Aktionsbündnisses. „Unisono wünscht sich die Bevölkerung weniger Tierquälerei in den Ställen. Also hat doch die Politik die Spielregeln für die Landwirtschaft grundlegend neu zu justieren, sodass jeder Landwirt mit gutem Gewissen produzieren und jeder Verbraucher mit ruhigem Gewissen ins Fleischregal greifen kann! Wenn schon der Apell, dass es die Verbraucher an der Ladentheke in der Hand hätten, versagt, dann haben sie es zumindest mit dem Stimmzettel in der Hand“, führt Wimmer kurz vor den Landtagswahlen aus.

IMG_8802In drei Tagen, am 31. August 2014, zieht Potsdams erste „Wir haben es satt! Massentierhaltung abwählen!“-Demo vom Potsdamer Hauptbahnhof durch das Zentrum bis zum Luisenplatz vors Brandenburger Tor. Ihre Forderung: die Abkehr von der industriellen Landwirtschaft hin zu einer bäuerlichen, tier-, natur- und umweltgerechteren Landwirtschaft.

 

Die Pressemitteilung zum Herunterladen finden Sie hier:

30. Juli 2014

Auch Potsdam hat es satt – Demo am 31. August 2014

Berlin/Potsdam: Mit der Parole „Wir haben es satt – Massentierhaltung abwählen!“ empören sich am Sonntag, dem 31. August 2014, erstmals auch in der brandenburgischen Landeshauptstadt Tausende Demonstrierende über die aktuellen Missstände in der Landwirtschaft. Klares Ziel der Demo im Vorfeld der Agrarministerkonferenz in Potsdam (03.-05. September) und der Brandenburger Landtagswahl (14. September) – ein lautes Signal an die Politik.
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Die gelungene Protestaktion vor der Mega-Mastanlage im uckermärkischen Haßleben liegt noch nicht so weit zurück, da mobilisieren das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg und die bundesweit agierende Kampagne „Meine Landwirtschaft“ für die erste Potsdamer „Wir  haben es satt!“-Demo. Auf den Postern und Flyern, die bald berlin- und brandenburgweit zu sehen sind, prangt neben dem Demo-Huhn die Kernforderung: „Gute Landwirtschaft – Gutes Essen – Gutes Leben“.
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„Unsere Stimme wird laut und nicht zu überhören sein. So kurz vor den Wahlen ist das die Gelegenheit, um mit Druck die verfehlte Landwirtschaftspolitik mit ihren Agrarfabriken und Massentierhaltungsanlagen anzukreiden“, ruft Julia Lesmeister, die seitens des Aktionsbündnisses die Demo organisiert, die Menschen zur Beteiligung und zum Mitmachen auf.
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Jochen Fritz von der Kampagne „Meine Landwirtschaft“ führt weiter aus: „Am Ende unserer Route, die die Teilnehmenden und den Traktoren-Konvoi vom Potsdamer Hauptbahnhof über die Breite Straße zum Luisenplatz führt, steht unter anderem eine politische Talkrunde auf dem Programm. Im Rahmen der Abschlusskundgebung beschreiben dann die Agrarpolitischen Sprecher der Parteien ihre Visionen einer zukunftsfähigen Landwirtschaft“.

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10. Juli 2014

Pressespiegel: Aktionsbündnis Agrarwende Berlin Brandenburg gewinnt Brandenburger Nachhaltigkeitspreis

Unsere Initiative hat den Brandenburger Nachhaltigkeitspreis bekommen. Auch hierüber wurde verschiedentlich berichtet. Falls Ihr noch einen Bericht vermißt, schickt uns gerne den Link zu:

 

 

10. Juli

 

Berliner Zeitung: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/erster-brandenburger-nachhaltigkeitspreis-vergeben,10809148,27752592,view,asTicker.html

 

MAZ: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Buergergenossenschaft-Wiesenburger-Bahnhof-erhaelt-10.000-Euro

 

 

8. Juli

 

MOZ: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1299753

 

Bild: http://www.bild.de/regional/berlin/erster-brandenburger-nachhaltigkeitspreis-36731154.bild.html

 

Meine stadt.de: http://aktuell.meinestadt.de/potsdam/2014/07/08/erster-brandenburger-nachhaltigkeitspreis-vergeben/

 

 

9. Juli 2014

Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg gewinnt Nachhaltigkeitspreis 2014 des Landes Brandenburg

Pressemitteilung – 09. Juli 2014
Foto: Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau (FÖL)

Foto: Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau (FÖL)

Berlin/Potsdam – Das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg wurde am gestrigen Abend mit dem neu initiierten Nachhaltigkeitspreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet. Die feierliche Übergabe erfolgte im Potsdamer Landtag durch Anita Tack (Die Linke), Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz.

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Am Wettbewerb mit dem Motto „Natürlich. Nachhaltig. Wir in Brandenburg“ hatten über 100 Projekte, Organisationen und Initiativen mit ihren jeweiligen Aktivitäten teilgenommen.Im Vorfeld konnten die Bürger die einzelnen Beiträge bewerten und kommentieren – das im November des vergangenen Jahres gegründete

Mit diesem Photo gelangen Sie zu der Internetseite "Direkt zu Anita Tack"

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Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg erhielt hierbei bereits sehr hohen Zuspruch. Die Wettbewerbsjury unter der Leitung von Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt schloss sich diesem Vor-Votum an und belohnte den engagierten Einsatz für ökologische Nachhaltigkeit in der Region mit dem dritten Platz. Damit verbunden ist ein Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro.

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1. Juli 2014

Pressespiegel Demonstration gegen Massentierhaltung am 29. Juni in Haßleben

Die Demonstration gegen Massentierhaltung und die geplante Schweinemastanlage in Haßleben hat ein gutes Medienecho hervorgerufen. Hier kommt ein Pressespiegel der Berichterstattung der letzten Tage. Falls Ihr einen Bericht vermisst, schickt uns gerne den Link zu 🙂

 

01.07.2014:

junge welt: http://www.jungewelt.de/2014/07-01/046.php

meine-landwirtschaft.de: http://www.meine-landwirtschaft.de/aktuell/nachrichten/news/de/29363.html

 

30.06.2014

Proplanta: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/Massiver-Protest-gegen-Grossmastanlage-in-Hassleben_article1404092826.html

Neues Deutschland: http://www.neues-deutschland.de/artikel/937540.tausend-menschen-gegen-riesen-sauerei.html

 

29.06.2014:

rbb: http://www.rbb-online.de/rbbaktuell/index.html

rbb: http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/brandenburg-aktuell/protest-gegen-schweinemast?documentId=22120230

rbb: http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/06/demo-tiermast-hassleben-landtag.html

rbb: http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/06/1000-Demonstranten-gegen-Schweinemastanlage-in-Hassleben.html

rbb: http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/06/demonstration-hassleben-schweinemastanlage.html

Potsdamer Neuste Nachrichten: http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/869403/

MOZ: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1295004

Berliner Zeitung: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/rund-1000-menschen-demonstrieren-gegen-grossmastanlage-in-hassleben,10809148,27646608,view,asTicker.html

taz: http://www.taz.de/Geplante-Schweinemast-in-Brandenburg/!141383/

taz: http://www.taz.de/Protest-gegen-Mastanlage-in-Hassleben/!141275/

taz: http://www.taz.de/!141383/

NordKurier: http://www.nordkurier.de/prenzlau/schweinestall-plaene-sorgen-fuer-heftigen-zoff-298002906.html

Berliner Morgenpost: http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article129601614/Brandenburg.html

Die Welt: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article129573101/Rund-1000-Menschen-demonstrieren-gegen-Grossmastanlage-in-Hassleben.html

Die Welt: http://www.welt.de/newsticker/news2/article129592837/Umwelt-und-Tierschutzverbaende-protestieren-gegen-Massentierhaltung.html

Neues Deutschland: http://www.neues-deutschland.de/artikel/937540.tausend-menschen-gegen-riesen-sauerei.html

Die Zeit: http://www.zeit.de/news/2014-06/23/agrarindustrie-hassleben-massentierhaltung-protest-aufruf-zu-demonstration-gegen-mega-schweinestall-in-brandenburg-23160802

Neue Osnabrücker Zeitung: http://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/486498/bilder-des-tages-29-juni-1

Unternehmen Heute: http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=233415

Bild: http://www.bild.de/regional/berlin/demonstration-gegen-geplante-grossmastanlage-36591910.bild.html

Klimaretter: http://www.klimaretter.info/ernaehrung/nachricht/16723-1000-menschen-gegen-schweinemast

NordKurier: http://www.nordkurier.de/brandenburg/demo-gegen-schweinezucht-im-riesenstall-angekuendigt-247879106.html

Bio-Markt.info: http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/Veranstaltungen/Megastall_in_Hassleben/15/37/0/17066.html

Wochenblatt: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/welt/Umweltverbaende-protestieren-gegen-Massentierhaltung;art29,250736

DonauKurier: http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Deutschland-Agrar-Umwelt-Umweltverbaende-protestieren-gegen-Massentierhaltung;art154776,2931977

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30. Juni 2014

Presse-Mitteilung: Megastall in Haßleben sofort stoppen!

Foto des Protestzuges am 29.06.2014 nach Haßleben1000 Menschen forderten auf der heutigen „Wir haben es satt“-Demo in Haßleben (Brandenburg) die Abkehr von der industriellen Massentierhaltung // 20 000 UnterstützerInnen für Brandenburgische Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“

Berlin/Haßleben, 29.06.2014: Mit ihrer Demonstration „Wir haben es satt“ an dem geplanten Megastall im Uckermärkischen Haßleben protestierten trotz Regen etwa 1000 Menschen gegen die Fehlentwicklung der deutschen Agrarindustrie. Sie fordern von der rot-roten Regierung in Brandenburg die Genehmigung der Mastanlage auf den Prüfstand zu stellen. Die naturschutz- und brandschutzfachlichen Voraussetzungen für die Genehmigung seien nicht ausreichend geprüft worden. Die Landesregierung riskiere 36 000faches unermessliches Tierleid. Unterdessen wird der Protest in Haßleben von 20 000 BrandenburgerInnen mit deren Unterschriften für die Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“ des Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg unterstützt.

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26. Juni 2014

Presse-Mitteilung zur Protestaktion „Schweine vor dem Landtag in Potsdam“

LandwirtInnen mit Freiland-Schweinen für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft vor dem Landtag in Potsdam // Agrarbündnis ruft zur Demonstration „Wir haben den Megastall satt“ am 29. Juni in Haßleben (Brandenburg) auf

Potsdam/Berlin , 26.06.2014: Ein Rudel Öko-Schweine protestierte heute vor dem Landtag in Potsdam. Die mitgebrachten Schweine von Bio-Bauer Bernd Schulz aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark haben ein „Schweine-Glück“: Sie kommen aus der Freiland-Haltung und sind ein Symbol des Widerstands gegen die Agrarindustrie.

Die Kampagne „Meine Landwirtschaft“ und das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg veranstaltete heute die Protestaktion gegen Massentierhaltung sowie für eine tier- und umweltgerechte Landwirtschaftspolitik. Die Bündnisse riefen dabei auch zur Demonstration gegen die geplante Mastanlage mit über 36.000 Schweinen in Haßleben (Uckermark) auf, bei der am Sonntag, den 29. Juni 2014, zahlreiche Menschen einen Stopp der industriellen Massentierhaltung  einfordern werden. Die beiden Agarbündnisse bestehen aus LandwirtInnen, Bürgerinitiativen, Natur- sowie Umweltschutzverbänden, entwicklungspolitischen Organisationen und VerbraucherInnen. In Potsdam vor dem Brandenburger Landtag riefen sie die Landesregierung auf, endlich eine Agrarwende einzuläuten.

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31. Mai 2014

Presseschau – einmal BRALA und zurück:

Die Medienberichterstattung stand in den letzten Tagen ganz im Zeichen der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung (BRALA). Dem Aktionsbündnis Agrarwende ist es gelungen, mit einem konkreten Vorschlag für ein Tierschutzgesetz die Diskussion zu prägen. Klar…, das Imperium schlägt zurück und hält die ganze Diskussion über Massentierhaltung in Brandenburg überhaupt für einen Irrweg. Aber auch mit anderen Themen konnten wir punkten: So z.B. in der Diskussion um das sog. „Greening“, dem politischen Förderinstrument für den Erhalt der Artenvielfalt auf Landwirtschaftlicher Nutzfläche. Und besonders gut: Unsere Bündnispartner in Wittstock schaffen es immer wieder durch hervorragende Medienarbeit in die Schlagzeilen zu kommen. Doch lest selbst…:

1.06.2014:

nordkurier: www.nordkurier.de/brandenburg/ist-tierhaltung-eine-frage-der-betriebsgroesse-017361206.html

31.05.2014:

Lausitzer Rundschau: www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/BraLa-Agrarschau-diskutiert-Volksinitiative-zur-Massentierhaltung;art25,4620156

30. 05.2014:

rbb: http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/05/woidke–debatte-um-massentierhaltung-auf-dem-irrweg.html

moz: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1284404/

maz: http://www.maz-online.de/Brandenburg/Massentierhaltung-in-Brandenburg

pnn: http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/860404/

peussenspiegel: http://www.preussenspiegel-online.de/index.php?id=793&doc=1983

focus: http://www.focus.de/regional/brandenburg/agrar-woidke-debatte-um-massentierhaltung-auf-irrweg_id_3884105.html

proplanta: http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Agrarpolitik/Vorschlag-fuer-Tierschutzgesetz-von-Volksinitiative-vorgestellt_article1401434865.html

t-online: http://www.t-online.de/regionales/id_69654684/woidke-debatte-um-massentierhaltung-auf-irrweg-.html

29.05.2014:

rbb: http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20140529_1930/greening-brala-bauern-brandenburg.html

rbb: http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/05/brala-in-paaren-glien-bauern.html

moz: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1284145

28.05.2014

rbb: http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2014/05/volksinitiative-gesetzentwurf-tierschutzgesetz-bb.html

Berliner Zeitung: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/volksinitiative-stellt-vorschlag-fuer-tierschutzgesetz-vor,10809148,27271508,view,asTicker.html

Hamburger Abendblatt: http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article128500005/Volksinitiative-stellt-Vorschlag-fuer-Tierschutzgesetz-vor.html

Bild: http://www.bild.de/regional/berlin/volksinitiative-stellt-vorschlag-fuer-tierschutzgesetz-36174214.bild.html

20.05.2014:

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28. Mai 2014

Pressemitteilung: Volksinitiative Brandenburg gegen Massentierhaltung stellt Tierschutzgesetz vor

Anlässlich des Beginns der Brandenburger Landwirtschaftsausstellung (BRALA) stellt das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg im Rahmen der Volksinitiative gegen Massentierhaltung ein eigenes Tierschutzgesetz vor. Am Mittwoch den 28. Mai 2014 präsentierten in Potsdam Vertreterinnen und Vertreter der Initiative dazu einen eigenen Gesetzesentwurf, welcher zwei der zentralen Forderungen der Volksinitiative juristisch konkretisiert: Die Berufung einer /eines Landestierschutzbeauftragten und die Einführung von Mitwirkungs- und Klagerechten für anerkannte Tierschutzverbände.

„Der Gesetzgeber hat den Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Aber nur durch konkrete Instrumente, wie handfeste Mitwirkungs- und Klagerechte für anerkannte Tierschutzvereine, kann dieses Ziel in der Praxis auch umgesetzt werden“, sagte Renate Seidel, Vorsitzende des Landestierschutzverbandes Brandenburg. „Die Stelle eines Tierschutzbeauftragten kann zudem dem Tierschutz insgesamt endlich zu dem Stellenwert verhelfen, der ihm zukommt.“

„Die Errichtung immer neuer und immer größerer Massentierhaltungsanlagen in Brandenburg bedroht Umwelt und Gesundheit von Mensch und Tier. Konkrete Mitwirkungs- und Klagerechte bieten Tierschutzorganisationen die Möglichkeit, bereits bei Genehmigung und Bau neuer Projekte zu intervenieren und auch im Nachhinein gegen die Nichteinhaltung von Vorschriften vorzugehen“, sagte Axel Kruschat, Landesgeschäftsführer des BUND in Brandenburg.

Hintergrund: Mit der Volksinitiative Brandenburg „Stoppt Massentierhaltung“ sammelt das Aktionsbündnis Berlin-Brandenburg derzeit Unterschriften gegen die Zunahme von Anlagen der Intensivtierhaltung. Dabei geht es häufig um Bau- und Investitionsvorhaben in Größenordnungen von bis zu 400.000 Hähnchen oder 40.000 Schweinen. Mit konkreten Forderungen, wie einer Förderpolitik, die sich ausschließlich an der artgerechten Tierhaltung orientiert, dem Verbot des Abschneidens von Schnäbeln und Schwänzen in und konkreten Mitwirkungs- und Klagerechten für Tierschutzverbände wollen sie dabei die Weichen stellen für eine art- und tiergerechte nachhaltige Landwirtschaft in der Region.

Für eine erfolgreiche Volksinitiative – mit entsprechenden Anhörungsrechten im Landtag – müssen die Initiatoren innerhalb eines Jahres mindestens 20.000 gültige Stimmen sammeln. Zum Ende der Brandenburger Landwirtschaftsausstellung (BRALA) an diesem Wochenende erwartet das Bündnis aus über 40 Organisationen und Initiativen bereits nach nicht einmal 3 Monaten die 15.000’ste Unterschrift. Wegen dieser enormen Zustimmung in der Bevölkerung will das Bündnis die Massentierhaltung zu einem der zentralen Themen im Landtagswahlkampf machen und das sich neu konstituierende Landesparlament auf ihre Forderungen als Auftrag von Wählerinnen und Wähler verpflichten.

 

Pressemitteilung zum Download: PM Volksinitiative stellt Tierschutzgesetz vor 28.05.2014

Gesetzesentwurf zum Download: TS13-003_11 Gesetzentwurf – TierSchVMG

17. Mai 2014

Presseschau – Volksinitiative sammelt 10.000ste Unterschrift

Die Presseberichterstattung über das erreichen der Marke von 10.000 Unterschriften zwar relativ übersichtlich. Jedoch wurde unsere Presseerklärung von verschiedenen Medien dankbar aufgegriffen. Hier kommen die Beiträge zum Nachlesen. Ein Beitrag fehl? Schickt uns gerne die entsprechenden Links… :

moz: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1278927

rbb: http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2014/05/volksinitiative-der-massentierhaltungsgegner-mit-viel-unterstuet.html

Berliner Zeitung: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ueber-10-000-unterschriften-fuer-initiative-gegen-massentierhaltung,10809148,27123952.html

Focus online: http://www.focus.de/regional/potsdam/agrar-ueber-10-000-unterschriften-fuer-initiative-gegen-massentierhaltung_id_3842912.html

bio-markt.info: http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/Verbaende-Institutionen/Massentierhaltung/15/38/0/16836.html

14. Mai 2014

Pressemitteilung: Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“ feiert Bergfest – Mehr als 10.000 Unterschriften in zwei Monaten

Potsdam, 14.05.2014 – Das Aktionsbündnis Agrarwende sammelte nach nicht einmal zwei Monaten bereits die zehntausendste Unterschrift für die Brandenburger Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“. Die Initiatoren freuen sich, dass sie mit ihrer Kampagne den Nerv der Brandenburger Bevölkerung treffen.

Bis Montag, den 12. Mai, gingen insgesamt 10.551 Unterschriften gegen die Massentierhaltung im Kampagnenbüro der Initiative in Potsdam ein. Für eine erfolgreiche Volksinitiative müssen die Initiatoren innerhalb eines Jahres 20.000 gültige Unterschriften beim Landeswahlleiter einreichen. Positiv überrascht zeigen sich die Initiatoren vor allem von den vielen Zuschriften, die sie aus der Bevölkerung erhalten.

„Die Tatsache, dass nach etwas mehr als neun Wochen bereits eine solch hohe Anzahl an Unterschriften gesammelt werden konnte, zeigt eines: die Menschen in Brandenburg wollen keine industrielle Massentierhaltung – weil sie nur ganz wenigen was bringt und unsere Nutztiere zum reinen Produktionsfaktor degradiert“, sagt Michael Wimmer, Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL).

„Wenn die Landesregierung ihr Ziel ernst nimmt, den Anteil der ökologischen Landwirtschaft auf 20 % bis 2020 zu erhöhen, dann muss die Agrarförderung auch in Brandenburg entsprechend umgestaltet werden“, ergänzt Axel Kruschat, Geschäftsführer des Landesverbandes des BUND in Brandenburg.

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5. April 2014

Presseschau – Demo in Cottbus: „Brandenburg Artgerecht“

Der Überblick über die Presseberichterstattung zur Agrarministerkonferenz in Cottbus am 3. April 2014: Viele Medien haben berichtet und die Themen sind sehr vielfältig. Einen klaren Akzent haben natürlich die Schäfer auf der Demo gesetzt. Aber auch das Töten von Küken und der Protest gegen die Massentierhaltung wurde aufgegriffen.

(Pressespiegel von Lorenz Hartmann (FÖL) und Jens-Martin Rode (BUND))

 

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3. April 2014

Fotogallerie – Demo zur Agrarministerkonferenz in Cottbus am 3.4.2014

cottbus 14

 

 

Weitere Bilder

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3. April 2014

Proteste zur Agrarministerkonferenz: Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg demonstriert in Cottbus

Cottbus, 03. April 2014 – Seit 10.30 Uhr haben sich vor dem Cottbusser Radisson Blu Hotel, in dem die Frühjahrs-Agrarministerkonferenz 2014 stattfindet, zahllose Demonstranten des Aktionsbündnisses Agrarwende Berlin-Brandenburg versammelt. Ihre Forderung: eine bäuerliche, tier- und umweltgerechte Landwirtschaft.
Mit der Demonstration richten sich die teilnehmenden Bauern, Imker, Schäfer und Bürger insbesondere gegen die Genehmigungen überdimensionierter Massentierhaltungsanlagen, die damit einhergehende immense Nitrat-Belastung von Seen, Flüssen und Böden und den Verlust der land- und naturtouristischen Schätze. Gemeinsam wollen sie gegen diese Negativentwicklungen vorgehen und verlangen unter anderem von den anwesenden Ministern und Amtschefs:

  • die Beendigung der Massentierhaltung
  • die naturverträgliche Ausrichtung der Agrar- und Förderpolitik
  • eine Novellierung der Düngemittelverordnung
  • die Reduktion des Antibiotikaeinsätze in der Tierhaltung

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29. März 2014

Pressespiegel – Das Imperium schlägt zurück

 

Nach dem Start der Volksinitiative machen nun die Bauern mobil. Denn Protestbewegungen haben realistische Chancen, die Genehmigung von immer neuen Ställen zu erschweren. Auch Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) setzt sich auf dem Verbandstag des Landesbauernverbandes in Seddin für die konventionelle Landwirtschaft ein. Proteste gegen neue Genehmigungen enden manchmal in einem Eklat. Verlangen Bürgerinnen und Bürger Mitsprache und Transparenz, wird ihnen das Wort entzogen. Doch an anderer Stelle regt sich Protest: Immer neue Bürgerinitiativen entstehen gegen die Massentierhaltung in Brandenburg:

 
27.03.2014:

http://www.moz.de/meinung/kommentare-der-redaktion/artikel-ansicht/dg/0/1/1262635/
http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1262500/

 

28.03.2014:

http://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Prignitzer-gegen-Industriemast
http://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Wittstock-Eklat-wegen-Mastanlage

 

25. März 2014

Pressespiegel – Volksinitiative gewinnt an Fahrt

Wenige Tage nach dem Start der Volksinitiative hält das Medieninteresse an. Christinnen und Christen übernehmen Verantwortung für einen anderen Umgang mit ihren Mitgeschöpfen und bewegen ihre lokalen Kirchensynoden dazu, sich gegen Massentierhaltung auszusprechen. Ausserdem hat das ZDF eine unsere Bürgerinitiativen bei ihrem Protest begleitet:

 

20.03.2014:

ZDF Mittagsmagazin (ab Min. 19:46): http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2116908/mittagsmagazin-vom-20.-Maerz?setTime=3.155#/beitrag/video/2116908/mittagsmagazin-vom-20.-Maerz

24.03.2014:

MAZ: http://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Die-Kirche-unterstuetzt-Mastanlagen-Gegner

21. März 2014

Pressespiegel – Start der Volksinitiative

Der Start der Volksinitiative und der Unterschriftensammlung am 13. März 2014 hat ein ein gutes Medieninteresse hervorgerufen. In einer kurzen Presseschau stellen wir hier die wichtigsten Meldungen zusammen. Es fehlt ein Artikel? Schicken sie uns gern die URL zu, damit wir ihn verlinken können:

Pressespiegel

12.03.2014

http://www.klimaretter.info/ernaehrung/nachricht/15922-volksinitiative-gegen-massentierhaltung

13.03.2014

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article125740817/Volksinitiative.html

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/837198/

http://www.maz-online.de/Brandenburg/Potsdam-Neue-Volksinitative-Stoppt-Massentierhaltung

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1256405

http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2014/03/13/volksinitiative-gegen-massentierhaltung-in-brandenburg-gestartet/

http://www.meine-landwirtschaft.de/aktuell/nachrichten/news/de/28825.html

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/03/agrarbuendnis-will-industrielle-tierhaltung-stoppen.html

http://www.focus.de/regional/potsdam/agrar-aktionsbuendnis-startet-volksinitiative-stoppt-massentierhaltung_id_3683872.html

14.03.2014

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13. März 2014

Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg startet Brandenburger Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung““

Potsdam, 13.03.2014 – Im Rahmen einer Pressekonferenz fiel heute der Startschuss für die Brandenburger Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“. Mit der Volksinitiative will das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg die Missstände der in Brandenburg stark zunehmenden industriellen Tierhaltung in das öffentliche Bewusstsein bringen und die Bevölkerung wachrütteln.

Jochen Fritz, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft: „Wir produzieren in Deutschland mittlerweile große Überschüsse an Schweine- und Hühnerfleisch, das zu Billigpreisen nach Afrika abgestoßen wird. Unter diesen Voraussetzungen darf Brandenburg nicht zum Massentierhaltungs-Bundesland Nummer eins werden. Wir wollen verhindern, dass mit geplanten Neuanlagen von Zehntausenden Schweinen wie in Haßleben oder gar Hunderttausenden Hühnern sich Fehlentwicklungen wie in Niedersachsen wiederholen.“

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11. März 2014

Presseeinladung: Start der Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Donnerstag, 13. März 2014, startet das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg die Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellt das Bündnis Hintergründe, Ziele und den Ablauf der Aktion vor.

Zeit:
Donnerstag, 13. März 2014, 11:00 bis 13:00 Uhr

Ort:
Haus der Natur, Lindenstraße 34, 14467 Potsdam

Fototermin:
12:30 Uhr, Auftakt-Aktion zur Unterschriftensammlung in der Brandenburger Straße/Ecke Dortustraße

Seitens der Volksinitiative erwarten Sie:

  • Jochen Fritz – Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft
  • Dr. med. Knut Horst – Imkerverband Falkensee
  • Axel Kruschat – Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Brandenburg
  • Inka Thunecke – Bürgerinitiative „Gumtow gegen Tierfabrik“
  • Dr. Wilhelm Schäkel – Bürgerinitiative „Wittstock contra Industriehuhn“
  • Ellen Schütze – Tierschutzverband Brandenburg
9. November 2013

Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg gegründet

Potsdam, 9. November 2013

Mit einem feierlichen Gründungsakt wurde heute in Potsdam das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg ins Leben gerufen. Der regionale Zusammenschluss von weit über 30 Verbänden der Landwirtschaft, des Umwelt- und Naturschutzes sowie anderer zivilgesellschaftlicher Kräfte und Initiativen gründete sich im Rahmen eines gut besetzten Fachforums. Unter dem Beifall der mehr als 200 Tagungsteilnehmer forderte das Bündnis einen grundsätzlichen Systemwechsel in der Agrarpolitik.

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6. November 2013

Einladung zur Gründungsveranstaltung

Am 9. November 2013 gründet sich das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg, ein Zusammenschluss von über 20 Verbänden der Landwirtschaft, des Umwelt- und Naturschutzes sowie anderer Kräfte und Initiativen in Berlin-Brandenburg, die für eine naturverträgliche, tiergerechte und soziale Zukunft der Landwirtschaft und für eine nachhaltige Ernährungskultur eintreten.

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29. Oktober 2013

Gründung des Aktionsbündnisses Agrarwende Berlin-Brandenburg

Einladung zur Pressekonferenz

In der Region Berlin-Brandenburg erleben wir zunehmend eine Intensivierung der Landwirtschaft mit ständig steigendem Agrochemikalieneinsatz, Anbau in Monokulturen und Konzentrationen von Agrarflächen.

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